Sehr geehrte Damen und Herren,
wie bereits in unseren vorherigen EGIM-Newsletter mitgeteilt, wird es aufgrund einer von InfraGo vorgegebenen Streckensperrung
im Raum Fulda im Zeitraum vom 11. Juli bis 30. Juli zu erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr kommen
Gemeinsam mit allen Beteiligten arbeiten wir intensiv daran, die Auswirkungen der Sperrung für Sie so gering wie möglich zu halten.
Hierfür werden unter anderem Sondertrassen genutzt und weiträumige Umleitungen gefahren.
Diese Maßnahmen erfordern deutlich erhöhten Personalaufwand, erweiterten Einsatz von rollenden Equipment und eine intensive operative Steuerung.
Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich leider noch nicht verlässlich abschätzen, welche Zugverbindungen unter den gegebenen Rahmenbedingungen
tatsächlich aufrechterhalten werden können.
Trotz sorgfältiger Planung werden sich viele Auswirkungen erst im laufenden Betrieb zeigen.
Unmittelbar sind die Verbindungen dt. Seehäfen <-> München, Nürnberg, Ulm, Kornwestheim und Augsburg betroffen.
Die zeitliche Überlagerung der im Zeitraum 10.07. bis 11.09.2026 anstehenden Sperrung der rechten Rheinschiene ( linke Rheinschiene bereits 02.07. – 10.07.2026 gesperrt ),
mindert die Anzahl der zur Verfügung stehenden Umleiterstrecken und deren betrieblichen Kapazitäten massiv.
Bleibt noch der Hinweis auf die laufende „Qualitätsoffensive Hamburg / Hannover“ ( 01.05. – 15.07.2026 ), welche aufgrund von Teilstreckensperrungen zu
erheblichen Fahrzeitverlängerungen führt .
Wir rechnen mit erheblichen negativen Auswirkungen auf unsere gesamten Bahnverkehre.
Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass wir derzeit noch keine abschließenden Aussagen zum konkreten Leistungsumfang treffen können.
Sobald belastbare Informationen vorliegen, werden wir Sie umgehend über mögliche Änderungen und deren Auswirkungen informieren.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Geduld in dieser außergewöhnlichen Betriebssituation.

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